Konfirmation 2022, Teil 1-4: Der Weg zum Glück

‚Der Weg zum Glück‘ stand bei den diesjährigen vier Konfirmationen in der evangelischen Christuskirche auf verschiedenen Wegweisern am Altar zur Auswahl. Nur welchem man künftig erfolgreich und vertrauensvoll fol-gen könne, wurde erst im Verlauf des Predigtgesprächs zwischen Pfarrerin Cordula Zellfelder, Pfarrer Peter Peischl und Franziska Weber klar. Nicht der ‚Adrenalin-Kick‘, der ‚Kaufrausch‘ oder die ‚geile Party‘ würden dauerhaft zum Ziel, dem Glück führen, sondern nur der Wegweiser zu ‚Glaube, Liebe und Hoffnung‘.

Ob das denn auch wirklich stimme, versuchten die Akteure am Altar im Wechselgespräch herauszufinden. Als einzigartig und einmaliges, von Gott gewolltes Wesen sei zunächst die eigene Ak-zeptanz wichtig. Schließlich helfe der Glaube bei Verhal-tensentscheidungen und das Kerngebot Jesu: ‚Du sollst Gott lieben und deinen Nächsten wie dich selbst!‘

Jeder solle zudem den Mit-menschen so behandeln, wie er selbst behandelt werden wolle. Wenn etwas Schlimmes im Leben passiere, komme man jedenfalls besser damit klar, wenn man daran glaube, dass Gott bei einem sei. Das helfe auch gegen die Angst. „Am Ende wird alles gut und wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende.“  zitierte Zellfelder schließlich Oscar Wilde.Mit einem Zaubertrick versuchte Irene Kränzlein, für den Kirchenvorstand sprechend, den Konfirmierten zu zeigen, dass Gott einen auffange, auch wenn man sich das nicht gleich erklären könne. Man solle sich nur auf den „Waymaker“ und Miracleworker“ Jesus verlassen.

Franziska Weber vom Mitarbeiterkreis erinnerte an den kleinen Kaktus, den alle beim Beginn der Vorberei-tungen bekommen hatten und verglich dessen gelegent-liches Gießen mit einem spontanen Gebet bei der Beziehung zu Gott. Sie lud aber auch alle 44 Konfirmierten ein, künftig in der Gemeinschaft weiter mitzumachen und sich in der evangelischen Jugend zu engagieren. (KHR)

Hier ein paar Bilder, angefangen von der Beichte an Christi Himmelfahrt.

Übrigens: am 19.6. feiern wir nochmal Konfirmation, Teil 5. 5 der Konfirs waren mit der Schule unterwegs, deswegen gibt es noch einen Termin. Da ist dann auch Platz in der Kirche für die Gemeinde!